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Umfrage zum Leseverhalten

Ich habe kürzlich eine Umfrage zum Leseverhalten gemacht. Bevor ich zu den Ergebnissen komme, möchte ich auf meine Gründe zur Umfrage eingehen.

Viele von euch haben schon mitbekommen, dass ich kein Freund von 99-Cent-Büchern bin. Für die meisten meiner Bücher nehme ich zu Beginn 2,99€, später 3,99€ oder 4,99€. Selbst ein Preis von 2,99€ für ein Buch ist meiner Meinung nach eigentlich noch viel zu wenig. Ein Buch sollte einen bestimmten Wert haben, weil es zum einen das Werk eines Künstlers ist. Autoren von Büchern sind genauso Künstler wie Maler, Modedesigner, Lyriker und viele andere. In Ländern wie Frankreich wird das Werk eines Autors auch noch mit genau diesen Augen betrachtet. In Deutschland nicht mehr. Hier gibt es die Bücher, die der Feuilleton bejubelt und Mainstream. Mainstream wird in Deutschland gern nicht ernst genommen, obwohl genau diese Bücher es sind, die vom Leser konsumiert werden. Diese Spaltung zwischen beidem gibt es schon eine sehr lange Zeit und ich habe mich immer darüber geärgert, weil ich als Autor von Thrillern, Jugendbüchern oder eben auch Liebesromanen genauso viel Liebe in mein Werk stecke, wie ein Autor von „hoher Literatur“.

Beängstigend finde ich die jüngste Entwicklung. Fast jedes neue Buch startet mit 99 Cent! Weder für uns Autoren noch für die Leser ist das gut! Früher hat der Leser sich darüber gefreut, wenn ein Buch mal 99 Cent gekostet hat. Heute haben wir 99 Cent zum Normalpreis für ein Buch gemacht. An diesem Wertverfall ist nicht der Leser schuld, sondern der Autor. Wir haben unsere Leser darauf „abgerichtet“ zu glauben, ein Buch, das mehr als 99 Cent kostet, ist teuer. Heute sind 99 Cent kein Sonderangebot mehr!

Der Kindleshop ist zum 99-Cent-Laden geworden. Wir alle gehen gern in diese Läden, wo es sämtlichen Kram für unter einen Euro gibt. Wir kaufen dort billigen Plunder, den wir im Schrank liegen haben, bis wir ihn irgendwann wegwerfen, weil er in unseren Augen nichts wert ist. Die Wirtschaft hat uns ein ganz bestimmtes Verhalten angelernt, nämlich, dass wir billige Produkte kaum wertschätzen. Das passiert auch den E-Books.

Wie wollen wir verlangen, dass der Leser unsere Bücher wertschätzt, sie nicht über die Piraten holt, untereinander teilt und auf einigen anderen Wegen, die sich gerade über Facebook wie ein Lauffeuer verteilen, besorgt, wenn wir selbst als Autoren ihm doch klarmachen, dass ein E-Book nichts weiter als ein Wegwerfprodukt ist? Etwas, das ich im 1-Euro-Laden mal schnell mitnehme und dann in den Schrank stecke, bis ich zufällig mal wieder darüber stolpere und es dann entsorge.

Ein wichtiger Punkt meiner Umfrage war, ob der Leser bereit ist, mehr als nur 99 Cent für ein E-Book zu bezahlen. Die Umfrage war anonym, es hat also jeder ehrlich antworten können. Liebe Autoren, es wird euch überraschen, er ist. Und wenn ihr denn den Mut dazu habt, aus der Billigecke zu kommen, euch und euren Büchern, euren Lesern vertraut, dann könnte 2,99€ oder 3,99€ das neue 99Cent werden.

Eine liebe Kollegin von mir hat es auf den Punkt gebracht: Wenn jeder mit 99 Cent startet, dann bleibt die so viel gepriesene Sichtbarkeit der 99 Cent-Titel auf der Strecke.

Ein höherer Preis wird nicht verhindern, dass es noch immer Leser gibt, die sich über Piratenportale und andere Wege unsere Bücher beschaffen. Aber eine höhere Wertschätzung wird zumindest einige Leser zum Umdenken bewegen.

Ein Angebot sollte ein Angebot bleiben und nicht zum Normalpreis werden.

Zu den Umfrageergebnissen geht es hier:

https://www.umfrageonline.com/results/bf550dc-bfcaef0

Figuren und wie sie sein sollten – oder auch nicht

Kürzlich bin ich auf eine Rezension gestoßen, die mich an viele andere Rezensionen erinnert hat, die in etwa das Gleiche wiedergegeben haben. Und jedes Mal, wenn ich über eine solche Rezension stolpere, mache ich mir dazu meine Gedanken. Dieses Mal habe ich darüber mit einer befreundeten Kollegin gesprochen und festgestellt, dass sie die gleichen Gedanken dazu hatte. Deswegen möchte ich meine Gedanken dazu jetzt einfach mal aufschreiben. Vielleicht führt es ja dazu, dass auch ihr euch Gedanken darüber macht. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, wie ihr zu dem Thema steht.

Ganz oft liest man in Rezensionen, dass der Leser keinen Zugang zu den Figuren gefunden hätte, weil sie diesen oder jenen Fehler hatten und er bewertet die Geschichte deswegen schlechter. Aber warum sollte man eine Geschichte/ein Buch schlechter bewerten, nur weil eine Figur einem nicht sympathisch ist?

Jedes Mal, wenn ich lese, dass ein Buch deswegen schlechter bewertet wird, versuche ich das zu verstehen.

Als Autorin bin ich bemüht, eine Figur facettenreich zu gestalten. Und möglichst nah am Leben. Je besser mir das gelingt, desto reicher ist die Story. Aber um eine Figur wirklich zum Leben zu erwecken, muss sie auch Fehler haben. Selbst wenn der Leser diese Fehler vielleicht störend finden könnte, es ist das, was die Figur von anderen unterscheidet. Was sie ausmacht, was ihre Entscheidungen begründet. Und mal Hand aufs Herz, niemand von uns ist aalglatt und perfekt und immer brav. Wir haben alle unsere verschiedenen Fehler, unschönen Ticks und Eigenschaften, die unserem Umfeld vielleicht nicht gefallen. Liegt es daran, dass mancher Leser sich von mancher Figur abschrecken lässt, weil er sich unangenehm an seine eigenen Unzulänglichkeiten erinnert fühlt? Dann bitte keine Angst, jeder von uns ist unvollkommen. Erst das macht uns für andere interessant. Wer möchte schon von perfekten, langweiligen Menschen umgeben sein? Wenn ihr das wollt, sucht euch einen Roboter.

Warum also sollte eine Figur in einem Buch dann perfekt sein? Macht sie das nicht langweilig, vorhersehbar und unglaubwürdig? Wie kann das immer freundliche, höfliche, perfekte, völlig fehlerlose Mädchen eine Geschichte gestalten, die den Leser fesselt? Ihre Ecken und Kanten machen die Geschichte doch erst zu etwas Besonderem. Ist es nicht interessant herauszufinden, wie ein Mädchen, das immer alles hatte, das schon seit ihrer Kindheit ein festes Ziel vor Augen hat, plötzlich damit konfrontiert wird, dass ihre Ziele unerreichbar sind? Und wenn sie damit konfrontiert wird, darf sie dann nicht wütend, zickig, stoisch darauf reagieren? Soll sie nicht aus sich rausbrechen und sich wehren? Dieses Rausbrechen ist es doch, was die Geschichte bunt macht. Mitzuerleben, wie sich dieses Mädchen weiterentwickelt, wie sie lernt, ihre Situation zu meistern. Und ja, wie sie auch auf diesem Weg Fehler begeht. Fehler, die den Leser vielleicht wütend machen, mit dem Kopf schütteln lassen. Aber genau das ist es, was dieses Mädchen glaubhaft macht. Weil Menschen eben so sind! Und wäre es nicht noch besser, wenn sie einen Makel hätte? Etwas wie niemanden ausreden zu lassen, ständig das Ruder an sich zu reißen, oder sich strickt zu weigern, sich etwas sagen zu lassen? Zu glauben, dass sie immer Recht hat, selbst, wenn der Leser weiß, dass sie im Unrecht ist. Ja, vielleicht nervt sie den Leser manchmal, aber warum sollte sie das nicht tun? Ein Buch lesen, bedeutet auch, die Geschichte zu fühlen. Sich über sie zu ärgern, zu freuen, machmal auch wütend zu sein. Vielleicht überrascht euch das Mädchen dann ein paar Seiten später, weil etwas oder jemand sie dazu bringt, sich selbst und ihr Handeln zu überdenken. Figuren sollen sich entwickeln. Eins der ersten Dinge, die man in Schreibkursen lernt. Wie also sollen sie sich entwickeln, wenn sie doch schon auf Seite 1 nur perfekte Eigenschaften mitbringen, damit sie auch dem unentschlossensten Leser sofort sympathisch sind?

Die wunderbarsten Figuren der Literatur waren fehlerhaft, manchmal erschreckend, beängstigend. Wir haben sie gehasst und geliebt. Wir lieben sie noch heute, weil sie sind, wie sie sind. Da wäre Heathcliff aus Sturmhöhe oder Darcy aus Stolz und Vorurteil. Ja, sogar Scarlett O’Hara, die einen so eigensinnigen Kopf hat, dass man sie manchmal schütteln muss. Trotzdem ist sie eine der bewundernswertesten, stärksten Heldinnen, die ich kenne. Würde wirklich jemand behaupten, dass diese Bücher schlecht sind, weil ihre Figuren manchmal Eigenschaften haben, die wir an einem Menschen nicht mögen? Diese Eigenschaften machen diese Bücher erst zu dem, was sie sind!

Deswegen: Figuren sollen gar nicht perfekt sein, damit der Leser sie bedingungslos lieben und sympathisch finden kann. Das macht sie langweilig, uninteressant. Was ist schon eine gute Handlung, wenn einem die Heldin zum Gähnen bringt? Für mich sind es die Figuren, die ein Buch erst lebendig machen. Figuren sollen einen Charakter haben, der sie ausmacht. Fehler, große und kleine. Sie dürfen auch mal Dinge tun, die der Leser nie tun würde. Ist es nicht wunderbar, herauszufinden, wie sie sich da wieder herauswinden? Selbst der böse Part in einem Buch, muss nicht einfach nur böse sein. Vielleicht ist er vielmehr grau. Vielleicht können wir ihn am Ende sogar verstehen, weil wir auch in ihm ein Stück von uns wiederfinden. Selbst wenn wir nie zugeben würden, dass dieses Stück in uns steckt.

Lasst Figuren vielfältig und fehlerhaft sein. Lasst sie zickig sein, wütend, aggressiv und zornig. Und vor allem, lasst nicht nur die männlichen Figuren so sein. Auch Frauen haben ein Recht auf Wut und Zickigkeit, Aggression, Hass und ja, auch darauf sich auf die Unterlippe zu beißen.

Unsympathische Figuren sind kein Grund ein Buch schlechter zu bewerten. Figuren, die ihrem Charakter entsprechend unlogisch handeln sind es schon. Aber dazu müssen sie erstmal einen Charakter haben.  😉

Highland Secrets 2 (signiert)

Highland Secrets 2

Highland Secrets 2

Um ihre kürzlich erkrankte Mutter, Theresa Finnley, zu unterstützen, reist Emma auf die Isle of Skye. Damit Theresa ihre Anstellung nicht verliert, springt die junge Buchhändlerin kurzerhand als Haushälterin auf Glenoak Hall ein. Erstaunt stellt sie fest, dass auf dem herrschaftlichen Anwesen jetzt eine Rockband lebt. Und nicht nur das, Ian MacLeod, dem sie die schlimmste Schmach ihrer Schulzeit zu verdanken hat, ist Leadsänger dieser Band. Doch nicht nur ihre Schulzeit holt sie in Dunvegan ein, sondern auch die Vergangenheit des Ripperhauses. Denn kaum angekommen, wird Emma zum Spielball eines Erpressers, der beschlossen hat, die Pläne des ersten Rippers zu beenden. Und ausgerechnet Ian MacLeods unerwartetes Interesse an Emma macht sie zur Nummer 1 auf der Liste des Mörders.

Highland Secrets 2

Stückpreis: 9,99 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Highland Secrets 3 (signiert)

 

Highland Secrets 3

Highland Secrets 3

In letzter Minute erhält Dakota den Auftrag, als Tourassistentin für Wild Novel einzuspringen.
Sie hat keine Chance mehr, sich über die in den USA noch völlig unbekannte Band zu informieren.
Am Flughafen angekommen trifft sie der Schlag, weil sie eines der Bandmitglieder aus ihrer Zeit am College kennt.
Und zu allem Überfluss handelt es sich hierbei auch noch um Conner Michaels, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat. Doch dieser Macho erkennt Dakota nicht einmal wieder und wagt es tatsächlich, sie anzubaggern. Ohne Dakota! Sie beschließt, Conner seine Tour auf ihre ganz eigene Art zu versüßen. Bis ein anderer Mann aus ihrer Vergangenheit auftaucht.

 

Highland Secrets 3

Stückpreis: 9,99 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Highland Warrior (signiert)

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Sie sind die Highland Warrior, erschaffen, um die Kinder Danus vor ihren Feinden zu schützen. Tapfere Krieger, im Dienste einer Göttin. Auf dem unsterblichen Highland-Krieger Cailean MacLean lastet ein Fluch, der ihn dazu zwingt, die Wünsche einer jeden Frau zu erfüllen. Als Airmed, die Herrin über die Lichtelfen und Schwester der Göttin Danu, sich von ihm wünscht, ihr Amber Connell zu bringen, hat er keine andere Wahl. Er verlässt Anwynn und reist in die Menschenwelt, um Amber zu entführen. Doch die junge Frau ist gar nicht begeistert, in eine schottische Burg verschleppt zu werden. Für Amber beginnt nicht nur ein Kampf um das eigene Leben, sondern auch eine Reise in die Highlands des 18. Jahrhunderts, denn in Anwynn steht die Zeit still. (signiert)

Highland Warrior

Stückpreis: 10,99 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Buchverliebt (altes Cover, signiert)

buchverliebt

Die Autorin Jenna Summers zieht für die Recherche ihres neuen Romans auf die kleine Insel Fair. Eigentlich sollte sie dort in aller Ruhe an ihrem neuen Liebesroman arbeiten. Doch nachdem ihr Verlobter sie kurz vor der Hochzeit mit ihrer Freundin betrogen hat, ist ihr die Lust auf Liebesromane vergangen. Sie beschließt, ihr nächstes Projekt dem Beweis zu widmen, dass alle Männer gleich sind. Egal, ob sie nun in der Großstadt oder auf einer winzigen Insel weit ab der Zivilisation leben. Dieser Entschluss festigt sich noch, als sie auf ihren Gastgeber Kieran McDougal trifft und dieser sich schon an ihrem ersten Abend auf Sumburgh Castle von seiner schlechtesten Seite zeigt. Doch da hat sie nicht mit dem Schotten und Schlossherren gerechnet, der ihr für die Zeit ihrer Recherche Unterkunft bietet. Kieran McDougal ist eben doch ganz anders als andere Männer. Während ihrer Recherche trifft sie auf eine unglückliche Liebe und eine Tradition, der nicht nur sie selbst zum Opfer fällt, sondern auch ein Paar aus einer längst vergangenen Zeit. Und Kieran McDougal ist es, der sie wissentlich zum Opfer dieser Tradition macht. (signiert)

Buchverliebt (altes Cover)

Stückpreis: 9,99 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Andrew – verliebt in einen Bad Boy (signiert)

andrew

Ein bisschen Bonnie. Ein bisschen Clyde. Eine verrückte Flucht durch Europa. Ein klein bisschen kriminell gibt es nicht. Die etwas andere Bonnie und Clyde Story. Als Tochter eines Mafiabosses hat man es nicht einfach, das weiß Phoebe McCraw schon lange. Aber jetzt ist sie endlich volljährig und will das gebührend feiern. Leider hat sie da die Rechnung ohne ihren Vater gemacht. Der halst ihr nämlich Andrew als Bewacher auf. Andrew ist fast so etwas wie ein Bruder für sie. Die beiden sind zusammen aufgewachsen, weil er der Adoptivsohn ihres Onkels Ronny ist. Mittlerweile arbeitet Andrew im Familienunternehmen und ist ein echter Mistkerl geworden. Und ausgerechnet er soll jetzt auf sie aufpassen. Phoebe bleibt nichts anderes übrig, als sich zu fügen. Doch statt der wilden Geburtstagsfeier in einem Glasgower Club, findet sich Phoebe in einem geklauten Auto auf der Flucht wieder. Und ihr Entführer ist ausgerechnet Andrew. (signiert)

Andrew - verliebt in einen Bad Boy

Stückpreis: 10,99 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Hopeless 2 (signiert)

Beautiful Woman with Black Lace Mask over her Eyes

Gerade erst zurück, sieht Hope sich gezwungen, das Destiny zu verlassen. Schon allein dafür möchte sie Logan Davonport erwürgen. Aber derzeit ist Logan unentbehrlich für ihre Mutter, deswegen muss Hope gehen. Sie zieht in die Wohnung von Dana und begeht gleich am ersten Abend einen folgenschweren Fehler. Und dieser Fehler bleibt nicht ihr einziger. Um ihre Mutter und ihre Freundinnen zu retten, lässt sie sich auf einen Handel mit Ronny McCraw ein. (signiert)

Hopeless 2

Stückpreis: 9,99 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Hopeless 1 (signiert)

 

Young beautiful woman with red bandage on eyes

Hope ist eigentlich kein bisschen schüchtern, immerhin ist sie in einem Puff großgeworden. Doch als Logan Davonport im Freudenhaus ihrer Mutter auftaucht, ist sie seinen Annäherungsversuchen hilflos ausgeliefert. So locker Hopes Leben auch ist, es gibt für sie eine Regel und diese überwacht ihre Mutter unter allen Umständen: Keine Freier! Aber Logan mag sich so gar nicht an diese Regel halten. Mit allen Mitteln versucht er Hope dazu zu bewegen, sich ihr zu widersetzen und sich seinen Begierden zu unterwerfen. (signiert)

Hopeless 1

Stückpreis: 9,99 EUR
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Verführt – bis du mich tötest (signiert)

verführt

Als Katelyn auf den geheimnisvollen Jax trifft, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Er tritt zu einem Zeitpunkt in ihr Leben, in dem sie das Gefühl hat, dass es nicht mehr weitergeht. Ihr Mann betrügt sie, aber wenn sie sich von ihm trennt, verliert sie alles: die Firma, die ihr Vater aufgebaut hat, die gemeinsame Tochter und das Leben, das sie kennt. Und dann ist da plötzlich überall dieser fremde Mann um sie herum, der ihr seine Aufmerksamkeit schenkt und sie in dieses Gefühlschaos reißt. Doch noch bevor sie sich wirklich auf Jax einlassen kann, wird sie entführt und findet sich irgendwo im Dschungel in einem Camp wieder, in dem Frauen gefangen gehalten und gefoltert werden. Kurz bevor sie bereit ist aufzugeben, kommt Jax in das Camp und sie muss einsehen, dass er zu ihren Entführern gehört. Hat dieser Mann die ganze Zeit nur mit ihr gespielt? (signiert)

Verführt - bis du mich tötest

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